Nachweisbarkeit von LDN in Blut/Urin (Forum)

WesleyN, Donnerstag, 04. Juli 2013, 19:51 (vor 1598 Tagen)

Hallo zusammen (;

mein erster Beitrag !!!

und gleich gehts ans eingemachte:

Ich nehme seit ca. 4 Monaten LDN zur Behandlung von Depressionen und Suizidgedanken.
Ich muss sagen ich hätte nie gedacht dass die Gedanken komplett weg gehen, ich dachte immer das sei Arbeit für einen Psychoth. mein Hausarzt ( www.praxisvantreek.de ) hat mich nun erfreulicher weise eines besseren belehrt. Keine Gedanken, Versuche mehr oder ähnliches, was normalerweise wöchentlich vorgekommen ist.


Jetzt das PROBLEM:

Ich bin ein junger Mensch und möchte bedingt durch meine Krankheit eine Ausbildung als Teil der beruflichen Rehabilitation vom Arbeitsamt bei einem Bildungsträger genauer der SRH-Gruppe machen. Diese Einrichtung möchte mir aber meine Ausbildung in ihrem Haus verwehren, mit der Begründung ich würde LDN als aufputschende Droge missbrauchen. Sie wollen jetzt regelmässige Urin Kontrollen durchführen, um zu Beweisen das ich weiterhin LDN nehme (was ich auch vorhabe).

DAHER MEINE FRAGE:
Hat jemand Erfahrungen bezüglich Drogenkontrollen und der Einnahme von LDN???

Wie könnte ich meine Schule davon überzeugen dass das Absetzen von LDN in meinem Fall lebensbedrohlich sein kann?

Mein Hausarzt wie auch mein Psychiater haben kein Verständnis für die Haltung der Schule gegenüber von LDN und sind von der Behandlung mir LDN sehr überzeugt, mein Psychiater möchte ein Schriftstück aufsetzen, mein Hausarzt wiederum hätte gerne ein Anruf von der Ärztin der SRH.

Ist LDN nachweisbar? mein HA meinte heute es sei durch die geringe Dosis nicht nachweisbar!

Zur Auflage wurde unteranderem ein regelmässiger Kontakt zur Drogenberatungsstelle gemacht und eben die besagten Drogentests.

Ich bin


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